Spuren zum Selbst

Stefan Proeller

25 Was will ich wirklich wirklich, Teil VII, Der innere Garten im Einfluß frühkindlicher Erfahrungen, praktische Übungen unterstüzten Wachstum und Transformation

15.02.2026 13 min

Zusammenfassung & Show Notes

In dieser Episode von "Spuren zum Selbst" kehren wir zurück zu einem tiefgründigen Thema: der Erkundung unseres inneren Gartens und der Frage, was wir wirklich wollen. Ich lade die Zuhörer ein, sich mit den eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Glaubenssätzen auseinanderzusetzen und zu reflektieren, wie frühkindliche Erfahrungen und Erwartungen diesen inneren Garten geformt haben. Unser innere Garten ist nicht nur ein Ort der Reflexion, sondern auch der Ursprung unserer Identität, in dem Freude und Schmerz nebeneinander existieren. Wir betrachten, wie unsere Lebensumstände und die Art, wie wir aufgewachsen sind, das Wachstum dieses Gartens beeinflusst haben. Dabei verdeutlichen wir, dass Glaubenssätze wie Wurzeln sind, die tief in unserem Inneren verankert sind und unbewusst unser Denken und Handeln steuern. Ich spreche über die Schutzmechanismen, die aus diesen Überzeugungen entstehen, und deren Rolle in unserem Leben: Sie haben uns geholfen, in schwierigen Zeiten stark zu bleiben, können uns jedoch auch in der Gegenwart beschränken. Die Episode lädt dazu ein, sich bewusst zu machen, welche Glaubenssätze noch nützlich sind und welche möglicherweise einen Veränderungsbedarf haben. Im Verlauf der Episode ermutige ich die Hörer, die Veränderungen ihres Lebens anzunehmen und sich auf den Prozess der Transformation einzulassen. Wir sprechen darüber, dass das Loslassen alter Verhaltensmuster eine Herausforderung darstellt, aber auch notwendig ist, um Platz für neues Wachstum zu schaffen. In praktischen Übungen wie der „Drei-Wünsche-Übung“ und dem „Resonanzcheck“ biete ich den Zuhörern Werkzeuge an, um ihre innere Landschaft zu erkunden und zu verstehen, was sie wirklich wollen. Wir reflektieren, wie alte Glaubenssätze, die einst Schutz boten, jetzt möglicherweise hinderlich sind und im Weg stehen, wenn es darum geht, Nähe, Verletzlichkeit und Selbstfürsorge zuzulassen. Außerdem betone ich, dass es wichtig ist, die Vergangenheit nicht zu verdrängen, sondern sie zu integrieren und durch transformative Prozesse weiterzuentwickeln. Diese Auseinandersetzung ermöglicht es, in das eigene Wachstum zu investieren und sich von einschränkenden Mustern zu befreien. Die Episode schließt mit einer geführten Meditation, die die Zuhörer dazu anregt, ihren inneren Garten erneut zu betreten und sich die Veränderungen vorzustellen, die sie anstoßen möchten. Indem ich die Zuhörer dazu einlade, aktiv ihre Bedürfnisse zu erkennen und neue, hilfreiche Glaubenssätze in ihren Garten zu pflanzen, hoffe ich, einen Raum für Neues und Wertvolles zu schaffen. Ich ermutige die Hörer, die erlernten Übungen in ihren Alltag zu integrieren und sich gegenseitig in ihrem Wachstum zu unterstützen.